Stiftung SZ der Saarbrücker Zeitung hilft Menschen in Not

Stiftung SZ hilft Menschen in Not

Unverschuldet in Not zu geraten, ist kein Grund sich zu schämen. Die auf Initiative der Beteiligungsgesellschaft gegründete Stiftung Saarbrücker Zeitung leistet hier Unterstützung. Ein solcher Notfall könnte beispielsweise die Erkrankung eines Familienmitglieds eines Mitarbeiters sein. Sollte eine kostspielige Behandlung nötig sein, deren Kosten von der Krankenkasse nicht komplett übernommen werden, könnte die Stiftung Saarbrücker Zeitung den Betroffenen helfen.

„Die Stiftung will aktuellen und ehemaligen Beschäftigten der SZ-Unternehmensgruppe finanziell unter die Arme greifen, wenn diese sich aus eigener Kraft nicht mehr aus ihrer Notlage befreien können“, sagt Personalleiter Stefan Vetsch, der dem dreiköpfigen Stiftungsvorstand vorsteht. Profitieren können also nicht nur Mitarbeiter und Ehemalige der SZ, sondern auch des Pfälzischen Merkur, des Trierischen Volksfreunds und der Lausitzer Rundschau sowie deren Tochterunternehmen.

Im europäischen Ausland können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Euroscript-Gruppe an die Stiftung wenden. Das Stiftungskapital beträgt insgesamt zwei Millionen Euro, eingezahlt von der Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH. Auszahlungen an Not leidende Personen werden diesen Kapitalstock übrigens nicht mindern. „Alle Hilfszahlungen in Notfällen werden ausschließlich aus den laufenden Zinseinnahmen bestritten“, erklärt Vetsch.

Ein solcher Notfall könnte beispielsweise die Erkrankung eines Familienmitglieds eines Mitarbeiters sein. Sollte eine kostspielige Behandlung nötig sein, deren Kosten von der Krankenkasse nicht komplett übernommen werden, könnte die Stiftung Saarbrücker Zeitung den Betroffenen helfen.

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